Kein Kalk mehr an Duschköpfen und Armaturen

Gegen schlechte Wasserqualität und hohen Energieverbrauch: Geräte verhindern Neubildung von Ablagerungen

Durch Vorbelastungen des Wassers – beispielsweise durch darin gelöste Stoffe und durch Clusterbildung der kleinsten Materiepartikel untereinander – kann es zu Kalkablagerungen in Rohrleitungen kommen. Diese können die Wasserqualität erheblich beeinträchtigen und Schäden verursachen.
Gleichzeitig steigt der Energieverbrauch enorm und häufig müssen professionelle Entkalkungen durchgeführt werden, die meist teuer und aufwändig sind.
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Bild 1: In einem Wohngebäude in München konnten die Bewohner direkt selbst die Wirkung der an den Wasserleitungen angebrachten Geräte beobachten, da sich keine Kalkablagerungen mehr an Duschköpfen oder Armaturen bildete

Auch die Verwaltungsgesellschaft für Haus- und Grundbesitz Hammele & Partner mbH hatte in einigen der von ihr betreuten Wohngebäude mit hartnäckigen Kalkbelägen zu kämpfen. Durch diese war es zu immer mehr Störungen und Reparaturen gekommen. Auch stieg der Energieverbrauch exorbitant an.

Regelmäßige Entkalkungen, die von professionellen Technikern durchgeführt wurden, waren zwar teuer, aber meist nur von kurzem Erfolg begleitet. Man suchte nach einer brauchbaren und dabei wirtschaftlichen Lösung. Die Verwaltungsgesellschaft entschied sich schließlich dazu, die Aquaquant-Geräte der EcoQuant GmbH in Wohnobjekten zu testen.

Der Gerätehersteller bot einen zunächst kostenlosen Langzeit-Test für ein großes Wohnobjekt (Bild 1) im Zentrum Münchens an: Es wurden – der Gebäudegröße entsprechend – 14 Aquaquant-Geräte an den Leitungen angebracht und die Bewohner konnten somit die Wirkung selbst beobachten, da sich kein Kalk mehr an Duschköpfen oder Armaturen bildete.

Nach fünf Monaten wurde probeweise ein Leitungsstück ausgebaut und ein Wärmetauscher genauer inspiziert – mit einem sehr zufriedenstellenden Ergebnis: Der Kalk war verschwunden. Die Testgeräte wurden schließlich gekauft und sind bis heute störungsfrei in Betrieb. Auf ähnliche Ergebnisse kann EcoQuant bereits seit über einem Jahrzehnt regelmäßig verweisen.

Abbau von Kalk durch Neutralisierung der Umgebungsstrahlung

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Bild 2: Das Aquaquant-Gerät verhindert die Entstehung kristalliner Gebilde

Die Aquaquant-Geräte (Bild 2) arbeiten mit einem speziell behandelten Granulat, welches statische Ladungen neutralisiert und die Struktur der im Wasser gelösten Calcium- und Magnesiumcarbonate dahingehend verändert, dass kristalline Gebilde – also Kalk- beziehungsweise Kesselsteine – nicht entstehen.

Der Kalk ist somit nur noch in kolloidaler Form vorhanden, schwimmt also fein verteilt im Wasser. Er wird dann einfach mit dem Leitungswasser ausgeschwemmt und bildet keine Krusten mehr, die sich in den Rohrleitungen festsetzen (Bild 3). Die Partikel sind extrem fein und werden beim Antrocknen als Pulver wieder sichtbar, das sich aber leicht entfernen lässt.

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Bild 3: Rohr vor dem Einsatz des Gerätes …
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… und Rohr nach dem Einsatz des Gerätes

Meist wird der Kalk einfach mit dem Wasser ausgespült. Dadurch verringert sich der Putzmittelaufwand, die Reinigungszeiten verkürzen sich und das Material wird geschont, so dass sich die Anschaffung eines solchen Gerätes schnell amortisiert.

Jeder Aquaquant zeichnet sich nach Angaben des Herstellers auch dadurch aus, dass er nachweislich die Qualität des Wassers steigert und entkeimende Wirkungen entfaltet. Nach korrektem Einbau funktionieren die Geräte völlig ohne weitere Wartungskosten.

Die Haltbarkeit liegt laut Herstellerangaben weit über 15 Jahre und sei mehrfach bestätigt worden. Sämtliche Aquaquant-Geräte werden in Deutschland von der EcoQuant GmbH in München produziert.

Einsatz in Wohngebäude erfolgreich

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Bild 4: Die Geräte werden einfach von außen an den Rohrleitungen befestigt oder zwischen Isolierung und Rohr geschoben
Bilder: EcoQuant GmbH

Um die zweckmäßigste Lösung für große Objekte zu finden, ist im Vorfeld ein Bedarfsgespräch notwendig. In diesem ermittelt man, entsprechend der Leitungslängen sowie der Gebäudegröße, die Einbaustellen und passenden Gerätemaße.

Für die Implementierung selbst bedarf es keinerlei Umbauten der Rohrleitungen oder Unterbrechung der Wasserversorgung. Die Geräte werden einfach von außen auf den Rohrleitungen befestigt oder  zwischen Isolierung und Rohr geschoben (Bild 4). Besonders deutlich sieht man die Wirkung in der Nähe der Zirkulationsleitung, da hier ständiger Wasserfluss vorhanden ist.

Außerdem ist eine Anbringung dort von großem Vorteil, da das Gerät dann genau die Stellen im Boiler beeinflusst, bei denen sich der Kalk am ehesten ablagern würde. Für ein kleineres Gebäude, in dem bis zu etwa sechs Familien Platz haben,  genügt meist ein Gerät.

Für größere Wohngebäude werden weitere Geräte zur optimalen Wirkung empfohlen. Nachdem der Testeinbau der Geräte derart positiv verlief und gute Ergebnisse lieferte, hat EcoQuant für die Hausverwaltung Hammele & Partner bereits weitere fünf Wohngebäude mit Aquaquant ausgestattet.

Info → Aquaquant