Robuste LED-Arbeitsleuchte für optimalen Baustelleneinsatz

Herkömmliche Baustellenstrahler bringen nicht immer nur Licht ins Dunkel, sondern erschweren oftmals den regulären Arbeitsbetrieb durch Blendeffekte oder Schatten. Dadurch leidet zum einen die Qualität der Dienstleistung, zum anderen erhöht sich die Arbeitszeit erheblich.
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Bild 1: Die Crossline kann in drei Farbtemperaturen genutzt werden. Das XL-Frontschild bricht das ausfallende Licht

„Viele Handwerker beschweren sich, weil sie sich während ihrer Arbeit durch grelle Beleuchtungen auf Baustellen geblendet fühlen“, erklärt Uwe Miller, Produktmanager bei der as – Schwabe GmbH. Auch normale Zimmerlampen reichen bei Detailarbeiten nicht aus. Arbeiten werden in der Folge oftmals ohne Absicht unsauber ausgeführt oder dauern länger an – mit der Konsequenz, dass sowohl der Handwerker als auch der Kunde mit dem Endergebnis nicht zufrieden ist.

Aus diesem Grund hat as – Schwabe mit der Crossline eine LED-Arbeitsleuchte entwickelt, die stufenlos gedimmt werden kann und  sich je nach Situation an die Helligkeit im Raum oder im Außenbereich anpassen lässt.

„Generell gilt: Je niedriger die Dimmereinstellung, desto weniger grell wird die Beleuchtung. Bei einer höheren Dimmereinstellung ist die Leistung höher und sorgt daher für ein recht helles Licht“, erläutert Miller den Vorgang.

Das montierte XL-Frontschild (Bild 1) bricht hierbei das ausfallende Licht und gewährleistet durch seine Milchglasoptik eine stärkere Streuung. Extremer Schattenbildung wird durch diesen Umstand effektiv vorgebeugt. Weil die Vorrichtung zudem Spiegelungen im Raum minimiert, können Handwerker schneller und genauer arbeiten, ohne geblendet zu werden.

Hohe Farbwiedergabe sorgt für breites Farbspektrum

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Bild 2: Die Arbeitsleuchte besitzt einen CRI von 88 und ist damit bestens geeignet, Gegenstände detailgetreu und kontrastreich zu beleuchten

Das Frontschild der Arbeitsleuchte erlaubt insgesamt drei Farbtemperaturen, die auf Knopfdruck einstellbar sind: Während sich mit 2 700 K ein angenehmes, warmes Licht einstellen lässt, das bei Bedarf sogar als Wohnbeleuchtung geeignet wäre, bedeuten 5 700 K ein für das Auge gewöhnliches Licht, ähnlich zu Sonnenlicht.

4 000 K stellt dagegen ein neutrales, weißes Licht dar, das hauptsächlich dann verwendet wird, wenn Oberflächenbeschaffenheiten oder farbliche Unterschiede von Decken und Wänden genau analysiert werden sollen.

Vor allem bei dieser Lichteinstellung zahlt sich die hohe Farbwiedergabe der Anlage aus, die ein breites Spektrum ermöglicht. Je höher der Color Reference Index (CRI) ist, desto kräftiger und natürlicher sehen die beleuchteten Gegenstände aus.

Die Crossline besitzt einen CRI von 88 und ist damit bestens geeignet, beleuchtete Gegenstände detailgetreu darzustellen (Bild 2). Ein niedriger CRI würde das Licht beispielsweise sehr gräulich zurückwerfen und damit Raum für Fehler bieten. Dieses Risiko wird durch die neutral-weiße Beleuchtung der Arbeitsleuchte deutlich reduziert.

Arbeitsleuchte mit gummierten Kantenschutz

Um für schwere Baustelleneinsätze prädestiniert zu sein, reicht die alleinige Regulierung der Helligkeit mittels der LED-Leuchte und des Frontschilds allerdings nicht aus. Damit eine dauerhafte Leistung garantiert werden kann, muss die Arbeitsleuchte auch wichtigen Faktoren wie Stabilität und Robustheit gerecht werden. Hierfür sorgt – zusätzlich zur hohen Schlagfestigkeit des Frontschilds – ein verstärktes Kunststoff-Gehäuse mit gummiertem Kantenschutz an allen vier Ecken (Bild 3), welches die Arbeitsleuchte vor Erschütterungen schützt.

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Bild 3: Für die nötige Robustheit sorgt ein Kunststoff-Gehäuse mit gummiertem Kantenschutz
Bilder: as – Schwabe GmbH

Neben den Farbeinstellungen sind Lebensdauer und Stoßfestigkeit der zweite große Vorteil der Anlage. Die Gummierungen an den Kanten dämpfen ungemein und helfen dabei, Stöße abzufedern und Reparaturen vorzubeugen. Zudem schützen sie die verbauten Hochleistungs-SMD-LEDs, die aufgrund eines am Gehäuse befestigten Kühlkörpers aus Aluminium-Druckguss mit über 50 000 Stunden ohnehin sehr langlebig sind.

Die Crossline lässt sich flexibel aufstellen – sowohl als mobiler als auch als stationärer Strahler, indem er an ein Stativ oder eine Wand montiert wird. Der Standfuß des Aggregats  ist hierbei mehrfach verstellbar, was Neigungswinkel von -20° bis 160° ermöglicht. Durch den Negativwinkel kann die Leuchte im Falle einer Stativmontage auch nach unten gekippt werden.

In Kombination mit dem Abstrahlwinkel des Lichts von 120° kann die Arbeitsleuchte bei Bedarf  somit auch weite Flächen von oben ausleuchten. Sollte darüber hinaus der Akku aufgeladen werden müssen, kann dieser Vorgang direkt auf der Baustelle während des Einsatzes erfolgen.

„Die meisten Akkugeräte sind nicht in der Lage, während der Benutzung auch gleichzeitig aufzuladen. In unserem Fall kann die Anlage aber an Ort und Stelle gelassen werden“, führt Miller aus.

Ermöglicht wird dies durch die Hybridfunktion des Akku-Modells der Crossline 50 W, die bis zu 6 500 Lumen erreicht. Hierdurch kann je nach Dimmer-Einstellung drei bis neun Stunden gearbeitet werden, ohne das Gerät an das Stromnetz anschließen zu müssen. Die 80-W-Ausführung, die bis zu 10 400 Lumen erreicht, verfügt indes über eine 5 m lange Kabelzuleitung, wodurch unbegrenzte Zeit gearbeitet werden kann. Zwangspausen, die normalerweise anfallen, wenn der Akku leer ist, werden dadurch vermieden. „Eine Baustelle kann damit mitunter sehr viel schneller abgeschlossen werden“, resümiert Miller.

Info → as – Schwabe

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